Maik Franz im Interview_Teil 1: Der Sturmneid

12 02 2010

Vor ein paar Wochen hatten wir Maik Franz von Eintracht Frankfurt zum Redaktionsgespräch in der FAZ für den Rhein-Main-Sport. Ich war auch dabei und hab ihn danach gefragt, ob er Lust hat, mir für den Blog ein Audio-Interview zu geben. Er hatte, und so trafen wir uns vergangenen Donnerstag (11.02.) und haben uns ne halbe Stunde unterhalten.

Maik Franz war schon im Redaktionsinterview sehr authentisch, drückte sich dennoch bedacht aus und ist insgesamt ein dankenswerter Interviewpartner, was sich auch im Sportlich-Gespräch bestätigt hat. Seinem Image auf dem Fußballplatz entsprechend erwartet man jedenfalls einen anderen Menschen.

Franz hat mit sechs Jahren angefangen, Fußball zu spielen und wurde unter anderem von seinem Vater trainiert. Er war in der ehemaligen DDR zwei Jahre auf einem Sportinternat. Nach der Einheit wechselte der gebürtige Merseburger vom 1. FC Magdeburg ins Profigeschäft zum VfL Wolfsburg.

Das Ergebnis des FAZ-Redaktionsgesprächs findet Ihr HIER. Bei den 30 Minuten, die ich mich nun mit ihm unterhalten habe, lag der Fokus auf anderen Punkten. Da ich die reale Gesprächssituation vermitteln will, habe ich die Aufnahme nur ein wenig geglättet, aber kaum gekürzt.

In vier Etappen wird auf Sportlich in der nächsten Zeit das komplette Interview gepostet. Im ersten Teil haben wir uns über seinen Einstieg ins Profigeschäft, die Besonderheiten von ostdeutschen Kickern und sein Rauhbein-Image unterhalten. Dabei verrät Maik Franz auch, dass er seine Sturmkollegen beneidet.

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