Die Tastatur als Zauberstab_SZ-Sportredakteur Philipp Selldorf über Fußballspiele gegen Bundesliga-Traditionsteams, Fische gucken und die Überreizung der klebrigen Nähe im Sportjournalismus

24 08 2009

Der Treffpunkt für das Gespräch mit Philipp Selldorf ist Köln. Unterwegs mit dem Auto auf der A3 ein kurzer Anruf. „Ja, ich habe Ihre Mail erhalten. Wegen morgen. Das klappt.“ Eigentlich geht es um heute. „Ah, ok. Das geht auch in Ordnung. Jetzt ist es gerade nur eilig. Lassen Sie uns in einer Stunde noch einmal telefonieren.“ Kurz vor Köln ruft der Sportredakteur der Süddeutschen Zeitung (SZ) zurück – er komme ins Hallmackenreuther. Die Szenebar im 50er/60er-Jahre-Design ist beliebt bei den Kölner Medienschaffenden. Passt also.

Etwas verspätet trifft Selldorf ein, Sohn Moritz auf dem Arm. Daher kann er die schwarzen Lederhandschuhe auch nicht gleich ausziehen und begrüßt mit dem Handgelenk. Selldorf setzt Moritz kurz ab, zieht die Handschuhe aus, die Jacke bleibt an – für das gesamte Interview. Es sei etwas stressig gewesen, Moritz sehr aktiv und den Redaktionsschluss musste Selldorf ja auch noch beachten. Am nächsten Tag wird sein Artikel über die verwirrende Öffentlichkeitsarbeit von Schalke 04 „Falschmelder im Ruhrgebiet“ als Überschrift tragen. Selldorf ist bei der Süddeutschen Zeitung für die Westklubs der Fußball-Bundesliga und für die Nationalmannschaft zuständig. SZ-Artikel über Köln, Leverkusen oder Schalke stammen demnach häufig vom gebürtigen Kölner. Selldorf, dessen Eltern als Architekten tätig waren, arbeitet in Köln von zu Hause oder vom Büro eines Freundes aus. In seiner Funktion als Berichterstatter über den DFB hat der 45-Jährige, der dem Aussehen nach mit Harry Potter verwandt sein könnte, unter anderen Ex-Bayern-Profi Mehmet Scholl kennen gelernt und in dessen Abschiedsfilm als Befragter mitgewirkt.

Selldorf bestellt eine Cola und etwas zu Knabbern für den Kleinen. Moritz sitzt jetzt noch auf Selldorfs Arm, wird später aber im Café herumturnen – Papas Kontrollblick immer wieder auf sich gerichtet. Dessen Antworten sind dennoch gut überlegt. Wörter wie „klar, absolut, total“ fallen dabei häufiger. Wenn er länger nachdenkt, fährt er sich mit den Fingern über den Nasenrücken oder fasst sich an den Kopf. Selldorf bezieht deutlich Position, gesteht Schwächen, kennt seine Stärken und mischt zwei, drei kleine Gags unter seine Aussagen. Eine kurze Zigarette genehmigt er sich außerdem.
Philipp Selldorf wirkte beim Abschiedsfilm von Mehmet Scholl mit, weil er einen der zwei Filmautoren kennt. Außerdem habe Scholl immer ein gutes Verhältnis zur SZ gehabt. „Fußballspieler duze ich oft bis meistens, weil die das auch wollen“, sagt Selldorf. Bei Scholl war es genauso. Dem Vorwurf der klebrigen Nähe zwischen Journalisten und Sportlern des SZ-Kollegen Hans Leyendecker stimmt er nicht generell zu: „Der ist in dieser Frage sehr moralisch. Es ist wichtig, dass man Kontakte hat und Leute kennt. Daraus ergibt sich aber nicht automatisch persönliche Nähe, sondern das ist einfach die Basis, um Informationen zu erhalten und Zugang zu haben.“ Der Problematik sei er sich dennoch bewusst. Als Schalke-Fan, Schalke-Buchautor und durch die tägliche Arbeit mit Verantwortlichen sowie Spielern der Klubs, für die er zuständig ist, ergibt sich automatisch eine persönliche Ebene. „Das macht es auch schwer, Personen total neutral zu beurteilen“, sagt Selldorf. Er sei aber in einer besseren Situation als die Boulevard-Kollegen, „weil wir nicht zum täglichen Rapport gefordert sind“.

Im Film sagte Selldorf über die Auswechslung Scholls im EM-Finale von 1996: „Da hätte ich dem Vogts eine Klapperschlange ins Bett legen können.“ Das habe aber nichts mit Nähe zu Scholl zu tun gehabt, sondern sei lediglich eine ehrliche Antwort gewesen. „Fußball ist selbst für beteiligte Journalisten nicht ohne emotionale Anteilnahme zu verkraften“, sagt Selldorf, „sonst macht es keinen Spaß.“ Kosenamen wie „Scholli“ würde er hingegen nicht verwenden, TV-Kollege Waldemar Hartmann tat es in besagtem Film aber. „Das finde ich nicht gut. Außerdem sollte man vor allem im Fernsehen beim Sie bleiben, weil es sonst einfach schlecht aussieht.“ Viel gefährlicher sei jedoch die Nähe zu Sportfunktionären. Dann fange das System an zu gewinnen. „Wirklich mächtige Sportfunktionäre wie Thomas Bach sind sich natürlich im Klaren darüber, dass sie die öffentliche Meinung über die Medien gewinnen. Entsprechend interessiert sind sie daran, enge Kontakte zu Medienleuten aufzubauen“, sagt Selldorf – mittels Einladungen, Geschenken oder bevorzugter Informationsweitergabe, wodurch der Journalist denkt, er mache es besonders gut. Auch er selbst sei davor nicht sicher. „Diese Form der Selbsttäuschung ist natürlich menschlich, aber auch gefährlich. Mit der Erfahrung kann man das jedoch besser einordnen.“
Dennoch sei eine gewisse Anerkennung bei den Sportlern und anderen Protagonisten des Sports wichtig. „Die sollen einen ernst nehmen und die sollen einen Grund dazu haben, einen ernst zu nehmen – und wenn das gewährleistet ist, dann reicht es aus.“

Philipp Selldorf hat schon als kleiner Junge seinen Faible für den Journalismus entdeckt, jeden Tag Zeitung gelesen – und nicht nur den Sportteil. Seine Karriere beginnt 1985 mit einem Lokalpraktikum beim Kölner Stadtanzeiger. Es folgt das Politik-, Philosophie- und Geschichts-Studium sowie die freie Mitarbeit beim Stadtanzeiger in den Redaktionen Köln und Bonn. Selldorf berichtet über Bundespolitik, Gerichtsverfahren und Kriminaldelikte. Schließlich erhält der heute 45-Jährige eine Anstellung beim Kölner Stadtanzeiger, absolviert ein verkürztes Volontariat, wechselt 1997 ins Sportressort und im August 1999 zur Süddeutschen Zeitung. Nebenbei hat er für andere Zeitungen wie die taz, aber auch für Zeitschriften und Magazine geschrieben.

Während Selldorf über seinen Werdegang berichtet, fängt der Sohn an zu heulen – das einzige Mal im gesamten Interview. „Da haben wir noch eine Geheimwaffe“, sagt Selldorf und steckt Moritz einen Schnuller in den Mund – Ruhe. Der Sportredakteur hört nun wieder geduldig zu und antwortet.

Was war das coolste Erlebnis in Ihrer bisherigen Laufbahn? (Selldorf lacht) „Das coolste Erlebnis war letztes Jahr bei der Weihnachtsfeier von Schalke. Wir haben gegen die Traditionsmannschaft mit Klaus Fichtel, Klaus Fischer und Olaf Thon gespielt. Das war das Beste, mal gegen diese Leute zu kicken. Aber rein journalistisch gesehen – ich war zweimal bei der Tour de France. Das war großartig. Das waren wirklich Höhepunkte, richtig toll.“
Sie haben über 2000 Artikel für die SZ geschrieben. Welcher ist Ihr Lieblingsartikel und warum? „Über 2000 Texte, das ist ja super. Ich bin auf jeden Fall einer der Fleißigsten. Bei Lesungen habe ich immer mal wieder einen Artikel über Fortuna Köln vorgetragen. Der müsste so aus dem Jahr 1999 sein, es ging um die Entlassung Toni Schumachers als Trainer in der Halbzeitpause. Der Artikel erzählt den Sachverhalt eigentlich ziemlich gut.“
Auf die Frage, wofür es sich zu leben lohnt, haben Sie einmal geantwortet: „Die Fische im Wasser beobachten.“ (Selldorf lacht) Sind Sie ein Genussmensch? „Joa, schon auch. Ich gucke gerne in Seen und Flüsse. Fische haben mich schon immer fasziniert.“
Jetzt kennen wir Ihre Freizeitbeschäftigung, wie sieht es mit dem Job aus? Was haben Sie für eine journalistische Philosophie? „Joa, korrekt berichten. Dem Leser helfen, es zu verstehen. Ihn dabei nicht langweilen – auf gar keinen Fall, das ist ein tödliches Vergehen – und fair bleiben.“
Wie viel Emotion sollten Sie als Sportjournalist dabei mitbringen? „Gute Frage. Empathie sollte man eigentlich immer haben. Was nicht heißt, dass man sich vollkommen von den Gefühlen des Geschehens mitreißen lässt. Und schon gar nicht sollte die Empathie so stark ausfallen, dass man sich davon leiten lässt.“
Was bei einigen Journalisten aber der Fall ist. Was stört Sie sonst noch an Kollegen, deren Arbeit sie nicht schätzen? „Voreingenommenheit, Mangel an Inspiration, Mangel an Bemühung zur Wahrheitsfindung. Und natürlich Besserwisserei, das stört mich irrsinnig. Und Vorurteile, also Dinge einfach nach vorgegebenen Kriterien aburteilen.“
Schreiben Sie für den Fußballkritiker, den Fußballfan, den Otto Normalverbraucher oder andere Sportjournalisten? „Man sollte wirklich nicht für andere Kollegen schreiben, wobei das natürlich im Hinterkopf ist. Man sollte auf jeden Fall für den Leser schreiben, sodass es jeden interessiert – auch wenn das nie der Fall sein wird. Da es viele gibt, die regelmäßig Fußballartikel lesen, kann man zudem einen bestimmten Wissensstand voraussetzen.“
Sie sind 2004 unter die zehn besten Sportjournalisten Deutschlands gewählt worden. Es hieß, Sie seien „hartnäckig“ und hätten eine „witzige Schreibe“. Sehen Sie das auch so? „Dass ich einen amüsanten Stil pflege, ist gewollt und sicherlich eine meiner stärkeren Eigenschaften. Mit hartnäckig kann ich nichts anfangen. So einen Wettbewerb darf man aber nicht zu ernst nehmen – zumal ich nicht gewonnen habe.“
Was sind weitere Stärken? „Stil und Sprache. Vielleicht auch das Engagement, bis zur letzten Zeile…“
…Das war vielleicht mit hartnäckig gemeint…„…Das kann sein. Es gibt Kollegen, die sehen sich nur als Informationsvermittler, was auch ok ist. Mir kommt es aber auch auf die Ästhetik an…“
…Also die Liebe zum Detail…„…Ja, das spornt mich an. Und inzwischen mehr denn je: Etwas erfahren zu wollen.“
Und welche Schwächen haben Sie? „Die große Reportage habe ich nie wirklich gelernt. Es ist auch nicht so mein Ding, Seiten zu planen. Genauso wenig mag ich Bürokratisches und Finanzsachen.“
Erinnern Sie sich an Situationen, in denen Sie keine Lust mehr auf Ihren Job hatten? „Die gab es schon auch. Wenn die eine Saison beendet ist, fängt gleich die nächste an. Das ermüdet in der Tat ein bisschen. Aber dann kommt auch immer mal wieder etwas Neues. Außerdem ist es ein Vorzug an diesem Beruf, dass man Geschichten fortschreiben kann und in der Materie drin ist.“

Philipp Selldorf hat sich indes eine Zigarette angezündet, raucht sie hastig runter. Er trinkt noch eine zweite Cola. Der Sohn sitzt inzwischen vor der geöffneten Küchentür und guckt dem Treiben gespannt zu, Selldorf läuft einmal zu ihm – nicht dass Moritz den Treppenabsatz hinunterfällt. Beim zweiten Mal klettert er die drei Stufen geschickt auf- und abwärts. Selldorf freut sich und ist stolz.
Der Sportredakteur liest in seiner Freizeit gerne, spielt Fußball. „Wenn man nie Fußball gespielt hat, fehlt der praktische Zugang für den Job“, sagt Selldorf. Ab und zu fährt er auch Rad.

Das Stichwort Radfahren passt, Doping steht noch auf dem Fragen-Zettel. Die Kommunikationswissenschaftlerin Manuela Köstner hat 2005 die Sportberichterstattung der Bild-Zeitung und der SZ verglichen. Beide Medien riskieren laut Köstner einen Qualitätsverlust, da sie beschönigend und oberflächlich berichten, um den Sport als sauber zu verkaufen – obwohl er das längst nicht mehr sei. Gerade bei der Vermittlung von Unwerten wie Doping gebe es Mängel. „Man kann ja der SZ einiges vorwerfen – dass die Artikel zu lang sind und manche nicht immer den richtigen Ton treffen – aber die Haltung zu Doping ist total stringent und engagiert“, entgegnet Selldorf. Er sieht vielmehr eine Überreizung des Themas Doping in der Sportberichterstattung, „so extrem wichtig es auch ist“. Heute seien Sportjournalisten anfällig für schnelle Beschuldigungen und Anklagen.
Selldorf schildert das – wie oft an diesem Abend – an einem Beispiel. Angenommen im Fußball behauptet jemand, es werde gedopt. „Dann würde es bei uns schnell heißen: Seht ihr, das ist der Beweis. Wobei die Aussage einer Person noch gar nichts belegt. Insofern ist eine kritische Haltung auch manchmal in der Gefahr zu einer inquisitorischen Haltung zu werden. Das ist beim Thema Doping bei uns der Fall, aber auch bei der FAZ oder im Fernsehen.“ Selldorf distanziert sich von einer Vorwurfsberichterstattung, sieht darin die Konstruktion einer großen Anklage aus einem kleinen Verdachtsmoment.
Einige Doping-Frontbekämpfer haben sich 2005 im „sportnetzwerk“ zusammengeschlossen, einer Initiative zur kritischeren Sportberichterstattung. Selldorf engagiert sich dort nicht. „Die Rigorosität, mit der die Dinge betrachtet werden, geht mir manchmal eine Spur zu weit. Sagen wir das mal so, es sind ja auch Kollegen von mir dabei“, erzählt er und grinst.

Als Sportjournalist sei es schwierig, eine Familie zu haben. Auch schon ohne Kind sei das eine Herausforderung. Passend ruft kurz darauf die Freundin an. Er komme bald heim, Moritz fühle sich sauwohl. Philipp Selldorf wollte früher Korrespondent im Ausland werden. Das gelte auch jetzt noch, sei mit der Familie aber schwieriger. Das zweite Kind kommt bald. Aber: „Wenn mir jemand anbieten würde, als Korrespondent nach Rom zu gehen, dann würde ich das wahrscheinlich machen.“ Er könne sich auch gut Gerichtsberichtsreportagen für seine Job-Zukunft vorstellen. „Das ist das wahre Leben, was sich vor Gericht abspielt“, sagt Selldorf dazu. Andere Kollegen haben aus der Sportredaktion heraus direkt in ein Korrespondentenbüro oder ins Reportage-Fach gewechselt,
Sportjournalisten schreiben Leitartikel. Exoten seien sie früher einmal gewesen. „Seitdem ich bei der SZ bin und wahrscheinlich auch deswegen, hat der Sport einen riesigen Stellenwert bekommen“, sagt Selldorf, „außerdem haben die Medien erkannt, wie wichtig Sport ist – für das Publikum und auch für den eigenen Unterhalt.“

Der Erfolg der Sportberichterstattung ergibt sich dabei aus dem Zusammenspiel zwischen Protagonisten und Journalisten. Im Abschiedsfilm von Mehmet Scholl hat Selldorf die Pflicht der Profis zur Öffentlichkeitsarbeit betont. Was kann man aber machen, wenn die Sportler dieser Pflicht nicht nachkommen oder es kritische Themen zu bearbeiten gibt? „Das ist jetzt eine schwierige Frage. Man sollte die Leute nicht zu aggressiv anquatschen, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und sagen: Was ist los, habt Ihr ’ne Krise? Es ist wichtig, sich dem Thema durch sachliches Erkunden der Situation zu nähern, und wenn man ein wenig ins Gespräch gekommen ist, kann man auch mal unangenehmere Fragen stellen.“
Selldorf gibt indirekt einen weiteren Tipp für den Nachwuchs: „Viele Journalisten setzen voraus, dass das, was sie tun, immer richtig ist. Das ist aber nicht der Fall.“ Man solle sich daher stets hinterfragen. Auch er hat im Laufe der Zeit seine Arbeitsweise geändert. „Am Anfang habe ich eine sehr zynische Haltung gepflegt, die Leute hart attackiert. Ich dachte, das wäre cool. Heute denke ich: Polemik ist grundsätzlich nicht schlecht, aber auch nicht grundsätzlich gut.“ Dem Journalistennachwuchs würde er empfehlen, viel zu lesen, sich das Beste zu merken, in Maßen zu kopieren und „ganz, ganz, ganz wichtig – den eigenen Stil finden.“ Und auch dahinter stehen? „Auf jeden Fall. Total. Absolut.“

Eine Stunde und sechs Minuten sind vorbei. Sohn Moritz hat das gesamte Café ausgekundschaftet. Es reicht jetzt. „Ist ja auch schon irre viel.“ Der Abschied erfolgt mit einem richtigen Händedruck, dann zieht Philipp Selldorf die Handschuhe an und geht mit seinem Kind auf dem Arm nach Hause.

DJS- bzw. LMU-Text (Porträt bei Markus Behmer)

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2 responses

25 08 2009
Ines

Hey, Wirklich interessant. Bin ein totaler Harry Potter Fan.

7 12 2009
Sofian

Danke für das Portrait. Ich lese seit Jahren den SZ-Sportteil und habe mich selten dabei gelangweilt. Der Wortwitz und die feine Ironie Brachten mich schon so manches Mal an den Rande einer Bauchmuskelzerrung 😉 Weiter so.

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